Die Mondstände

Der auf- und absteigende Mond (nicht zu verwechseln mit dem zu- und abnehmenden Mond) zeigt uns den Stand im jeweiligen Tierkreiszeichen.

Der aufsteigende Mond

Vom aufsteigenden Mond spricht man, wenn der Mond seinen tiefsten Stand über dem Horizont, der Südwende, passiert und nun durch die Zeichen Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier und Zwillinge täglich höher steigt, bis er nach etwa 14 Tagen seinen höchsten Stand in der Nordwende erreicht. Es ist die Zeit des Saftanstiegs.

Der absteigende Mond

Im Anschluss läuft sein Bogen von Tag zu Tag
niedriger durch die Zeichen Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze, bis er nach knapp weiteren 14 Tagen wieder in der Südwende steht. Es ist die Phase des absteigenden Mondes und des Saftabstiegs. Jetzt verstärkt sich die Wurzelentwicklung.